O₂ Telefónica Deutschland (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG) presents itself as a telecommunications group active in “digital responsibility” through youth and adult-facing programs on cyberbullying, disinformation and hate speech. In 2020 it launched the WAKE UP! Initiative mit der Selbstregulierungsorganisation der Branche FSM und anderen Partnern eine Webserie, interaktive Lernmodule und Unterrichtsmaterialien für Schulen und Familien anbieten. Im Jahr 2021 wird zusammen mit der Stiftung Digitale Chancen (Stiftung Digitale Chancen), it developed “Faktisch betrachtet – fit gegen Fake News,” an information kit for seniors under the joint “Digital mobil im Alter” Programm. Die Unterstützung der Stiftung durch Telefónica O₂ ist im Lobbyregister des Bundestages dokumentiert, das eine Spende im Jahr 2022 in Höhe von 60.001-70.000 € für den Ausbau von Digital mobil im Alter durch die Ausleihe von Tablets und die Schulung lokaler Moderatoren. In den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens wird eine nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit hervorgehoben, aber es werden keine detaillierten Budgets für WAKE UP! angegeben.
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O₂ Telefónica Deutschland
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Kommentar:
Telefónicas "Medienkompetenz"-Paket fungiert als unternehmenspolitisches Signal zu bescheidenen Kosten. WAKE UP! datiert auf das Jahr 2020 und stützt sich auf das Imprimatur der FSM, doch es fehlt an Budgettransparenz; weder Telefónica noch die FSM veröffentlichen Einzelposten für die Serie, Workshops oder Unterrichtsmodule. Der Eintrag im Lobbyregister von 2022 zeigt, dass Geld an die Stiftung Digitale Chancen für Digital mobil im Alter fließt, wo O₂ seit langem als Co-Branding-Aktivitäten fungiert; auch hier sind die Summen begrenzt, aber für die Reputationsbildung zuverlässig. Das Framing von WAKE UP! - Cybermobbing, Desinformation, Hassreden und so weiter - folgt dem politischen Konsens nach 2017 und liefert Inhalte für das BASECAMP von Telefónica und die Community-Kanäle von O₂. Das sieht weniger nach unabhängiger Gemeinwohlarbeit aus als nach einem stabilen CSR-Trichter, der sich an den Bedürfnissen der Schulen und den vorherrschenden regulatorischen Prioritäten ausrichtet, während die Kerngeschäfte des Unternehmens nicht sichtbar sind. Das Ergebnis ist Einflussnahme ohne Kontrolle: hohe Sichtbarkeit, diffuse Behauptungen über den sozialen Nutzen, wenig Evaluierung jenseits von Erfahrungsberichten von Partnern oder Presseberichten.
Telefónicas "Medienkompetenz"-Paket fungiert als unternehmenspolitisches Signal zu bescheidenen Kosten. WAKE UP! datiert auf das Jahr 2020 und stützt sich auf das Imprimatur der FSM, doch es fehlt an Budgettransparenz; weder Telefónica noch die FSM veröffentlichen Einzelposten für die Serie, Workshops oder Unterrichtsmodule. Der Eintrag im Lobbyregister von 2022 zeigt, dass Geld an die Stiftung Digitale Chancen für Digital mobil im Alter fließt, wo O₂ seit langem als Co-Branding-Aktivitäten fungiert; auch hier sind die Summen begrenzt, aber für die Reputationsbildung zuverlässig. Das Framing von WAKE UP! - Cybermobbing, Desinformation, Hassreden und so weiter - folgt dem politischen Konsens nach 2017 und liefert Inhalte für das BASECAMP von Telefónica und die Community-Kanäle von O₂. Das sieht weniger nach unabhängiger Gemeinwohlarbeit aus als nach einem stabilen CSR-Trichter, der sich an den Bedürfnissen der Schulen und den vorherrschenden regulatorischen Prioritäten ausrichtet, während die Kerngeschäfte des Unternehmens nicht sichtbar sind. Das Ergebnis ist Einflussnahme ohne Kontrolle: hohe Sichtbarkeit, diffuse Behauptungen über den sozialen Nutzen, wenig Evaluierung jenseits von Erfahrungsberichten von Partnern oder Presseberichten.